Veranstaltung: 2017-12-09

Adventmusik wie in alten Zeiten -
Das Duo Mikuskovics/ Baum am 9. Dezember in Eberau


Das „Kulturforum Südburgenland“ bietet heuer eine besondere Einstimmung auf Weihnachten. „Lux natus est“ so heißt das musikalische Programm, das die beiden Musiker Bernhard Mikuskovics und Georg Baum dem Publikum bieten:
Alte Weihnachtslieder, neu und exquisit in Szene gesetzt mit den berührenden Klängen von Gesang, Harfe, Obertongesang, Obertonharfe, Hornpfeife, Maultrommel, Gitarre und Shruti Box.

Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr
Eintritt: 10 Euro
Foto:Mirjam Reither


Bernhard Mikuskovics ist Vokalist, Obertonsänger, Multiinstrumentalist, Komponist, Musikproduzent, Musikpädagoge, Instrumentenbauer und Buchautor. Er beschäftigt sich autodidaktisch seit frühester Kindheit mit Musik und erwarb sein musikalisches Wissen und seine musikalischen Fertigkeiten nach Abschluß einer grafischen Ausbildung in Wien während ausgedehnter Bildungsreisen und in Zusammenarbeit mit Kollegen und Lehrern. www.mikuskovics.info Georg Baum ist dipl. Konzertharfenist, Vokalist, Pianist, Komponist, Musikproduzent und Pädagoge und schloss seine Studien am „Franz Schubert Konservatorium Wien“ 1997 mit Auszeichnung ab. Konzerte, Rundfunk-, Film- und Fernseh-aufzeichnungen führten ihn schon während seiner Studienzeit als gefragten Solisten und Begleiter renommierter Kolleginnen und Kollegen durchs In- und Ausland. www.harpmosphere.com
Das Duo hat bisher die CDs „Lux Natus Est“ , „Mondnacht“ und „Gayatri“ produziert. „Lux Natus Est“, erschienen 2011, ist eine Weihnachts-CD, die weit über musikalische, kulturelle, politische und religiöse Grenzen ihre Liebhaberinnen und Liebhaber findet.

Die für den österreichischen Alpenraum typische Wechseltechnik mit mehreren Maultrommeln wurde 2012 von der Österreichischen UNESCO Kommission ins Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes Österreichs offiziell aufgenommen. Die „Menuett aus Arbesbach“-Version des Duos aus dem Album „Lux Natus Est“ hat dazu beigetragen und findet sich als Hörbeispiel auf der Website der Österreichischen UNESCO Kommission.

www.mikuskovicsbaum.com